Wir treffen uns jeweils zweimal im Monat am Donnerstag. Unser aktuelles Treffen wird auf der Startseite angekündigt.
Mitglieder & Gäste sind herzlich eingeladen!
Habt ihr Fragen? Dann schreibt uns: info@lhg-greifswald.de.
wählbar für: Studentenparlament und Senat
Alter: 25
studiert: Jura auf Staatsexamen
bringt an Erfahrung mit:
- abgeschlossene kaufmännische Ausbildung in einem mittelständischen Handwerksunternehmen
- seit Juli 2009 Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe
- 1 Jahr Beisitzer für Programmatik im Landesvorstand der Jungen Liberalen Mecklenburg Vorpommern
- 1 Jahr stellv. Vorsitzender für Programmatik der Jungen Liberalen Südvorpommern
steht für:
Höhere Attraktivität der Hochschulpolitik, Vertretung studentischer Interessen über die Universität hinaus, Einwerbung von Geldern um die Frage “Wer-soll-das-alles-bezahlen?” zu beantworten
im Detail heißt das:
- mehr Transparenz der Hochschulpolitik
Durch mehr Transparenz soll das politische Interesse an der Hochschulpolitik gesteigert werden. Sowohl mit den AStA-Berichten der LHG (die mittlerweile der Webmoritz fortsetzt) als auch dem Antrag und dessen Umsetzung für einen zentralen Terminkalender der Hochschulpolitik wurden erste Schritte für mehr Öffentlichkeit in der Hochschulpolitik getan.
Im Rahmen eines Stupa-Mandates werde ich darauf hinwirken, dass wirklich alle öffentlichen und hochschulöffentlichen Termine im benannten Kalender berücksichtigt werden. Daneben sollen sämtliche öffentlichen Dokumente den Studierenden ohne großen Aufwand online zugänglich sein. Stupa und AStA müssen ihre Tätigkeit wieder als Dienst an der Studierendenschaft erkennen lassen.
- bessere wirtschaftliche Bedingungen für Institute
Derzeit arbeite ich an einem Projekt, durch das die Möglichkeiten der Universität besser vermarktet werden sollen. Vorbild ist hierbei die Universität Hamburg Marketing GmbH. Über diese werden Werbeflächen in der Universität vermarktet, Räume der Universität für Sonderveranstaltungen vergeben, aber auch Gelder für universitäre Projekte und Einrichtungen eingeworben oder Jobbörsen abgehalten. Der Vorteil hierbei besteht ganz klar darin, dass es sich dabei um externes Unternehmen handelt, das Gelder einwerben kann, die einer Universität verwehrt bleiben. Diese stehen der Universität über diesen Umweg dennoch zur Verfügung. Daneben sollen weitere Vermarktungsmöglichkeiten, wie die Ausschreibung für Hörsaalnamen geprüft werden. Die eingeworbenen Gelder sollen dann umgekehrt direkt vor Ort Verwendung finden. Beispiele hierfür wären die baulichen Zustände der Institute (ein Fensterplatz in der juristischen Fakultät ist grundsätzlich mit der Gefahr einer Lungenentzündung verbunden) oder die von mehreren Seiten schon beworbene Uni-Karte (eine Karte für Mensa, Bibliothek, Studierendenausweis, etc.)
- Entlastung des Allgemeinen Studierendenausschusses
Mittlerweile übersteigt die Arbeitsbelastung eines AStA-Referenten die vorgesehene Arbeitszeit von 15 h/Woche deutlich. Dies führt zu überlasteten Referenten, zu Spannungen im Team und zur Schwerpunktverlagerung weg vom Studium, hinein in die AStA-Tätigkeit. Dazu stellt die Bolognareform zunehmend die Aufgabe, eine Vielzahl von Prüfungen und die Referatstätigkeit miteinander zu vereinen. Ein Anfang kann mit der Entschlackung der AStA-Berichte gemacht werden, welche regelmäßig enorm viel Zeit im Stupa und somit auch den Referenten beanspruchen.