Wir im AStA


„AStA“ klingt weiblich, ist aber männlich: Der Allgemeine Studierendenausschuss, wie der AStA ausgeschrieben heißt, fungiert als exekutives, also ausführendes Organ der Studierendenschaft. Wir kümmern uns um all die großen und kleinen Probleme, welche die Studierenden mit der Universität, der Stadt oder der Landesregierung haben. Der AStA formuliert die Interessen der Studierendenschaft, erarbeitet daraus hervorgehende Konzepte und trägt diese den entsprechenden Zielgruppen vor. Auch stellen wir ein bereites Serviceangebote, von dem alle Studierenden kostenlos  profitieren können.
Aber wer ist das denn nun eigentlich und wie kommt man in den AStA? Der Allgemeine Studierendenausschuss wird vom Studierendenparlament (StuPa) für dessen Legislatur – etwa ein Jahr – gewählt. Geleitet wird der AStA von einem Vorsitzenden, der die Arbeit der AStA-Mitglieder koordiniert. Die gegenwärtig 14 AStA-Miglieder unterteilen sich in Arbeitsbereiche, etwa Soziales oder Hochschulpolitik. Den Bereichen steht ein/e Referent/in vor, der/die durch Co-Referenten unterstützt arbeitet und zusammen versuchen kompetente Ansprechpartner für Euch und Außenstehende auf ihrem jeweiligen Gebiet zu sein. Ferner arbeiten im AStA auch sogenannte autonome Referenten, die eigenständig ihren Aufgabenbereich, vornehmlich die Vertretung von Minderheiteninteressen, bearbeiten.

Im AStA sind wir derzeit durch Theodoros Weiße vertreten, der sich als Co-Referent für Fachschaftsfinanzen A bis M um die Organisation der Finanzen der einzelnen Fachschaften kümmert.