| 27. Oktober 2011 | ||
| 20:00 | bis | 22:00 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
sie ist 19, lebt als Deutsch-Türkin in Berlin, hat gerade ihr Abitur bestanden und ihr größter Wunsch ist ein selbstbestimmtes Leben:
Melda Akbas bezweifelt, dass viele Deutsche wissen, was es heißt, ein Migrantenkind zu sein.
In ihrem Buch „So wie ich will – Mein Leben zwischen Moschee und Minirock“ beschreibt sie die Lebenssituation und die Probleme junger Musliminnen in Deutschland anhand ihrer eigenen Biographie: Wie sieht das Leben einer jungen Frau mit Migrationshintergrund aus? Wie passen die Vorstellungen der Eltern mit den eigenen zusammen, wo prallen sie aufeinander? Warum müssen sie um Freiheiten kämpfen, die für andere Mädchen ihres Alters selbstverständlich sind?
Melda Akbas versucht den Spagat zwischen Respekt vor ihren muslimischen Wurzeln und ihrer Entschlossenheit, sich einzumischen, mitzuwirken an einer friedlichen Welt vieler Kulturen und als Frau selbständig zu leben.
Wir laden Sie herzlich zur Lesung mit
anschließendem Gespräch ein!
Beginn: 20Uhr, 27.10.2011
Veranstaltungsort:
Veranstaltungssaal des
Literaturzentrums Vorpommern
Bahnhofstraße 4
17489 Greifswald
Veranstalter:
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Regionalbüro Lübeck
23552 Lübeck
Fax: 0451/70996-22
E-Mail: beate.felgentraeger@freiheit.org